Leseprobe Te Araroa Trail - Der ultimative Vorbereitungsguide für den Te Araroa Trail in Neuseeland


Der Te Araroa Trail in Neuseeland gilt als einer der schönsten Fernwanderwege der Welt. Der Wanderweg beginnt in Cape Reinga und endet in Bluff. Auf einer Länge von 3000 km durchquert der Weitwanderweg sowohl die komplette Nord- und Südinsel. Nach insgesamt 130 Tagen, geschätzten 19 Kilo gegessener Erdnussbutter und zwei durchgelaufenen Paar Schuhen bin ich am Ziel angekommen.

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Nachdem ich den Ta beendet und wieder zurück in Deutschland war, habe ich kurze Zeit später einen Ratgeber über den Te Araroa Trail geschrieben. Du fragst dich jetzt bestimmt warum? Ganz einfach, es hat ziemlich lange gedauert, alle wichtigen Informationen und Fragen für den Trail zusammen zu suchen. Ich hätte damals ein kompaktes Buch mit nützlichen und wichtigen Infos ziemlich hilfreich gefunden.


Hier gibt es nun eine kostenlose Leseprobe für dich. In dem Auszug findest du vielleicht schon einige wichtige und nützliche Tipps, die dir dabei Helfen, dich auf den TA vorzubereiten. Nach wie vor liegt mir das Thema "Alleine Wandern als Frau" sehr am Herzen, deshalb gibt es auch ab und an ein paar extra Tipps zum Solo Hiking. Teilweise habe ich die Kapitel etwas gekürzt, du bekommst also im Buch noch genauere Infos zu den hier erwähnten Themen.

Viel Spaß beim stöbern, Caro:)


Fragen zum Trail

Generell ist es gut, eine Person zu haben, der du regelmäßig Bescheid sagst, wo du dich als nächstes auf dem Trail befinden wirst (welche Teilstrecke du als nächstes wanderst) und wann du dich ungefähr wieder zurückmelden kannst. Außerdem ist es wichtig, das Wetter regelmäßig zu checken, die passende Ausrüstung und immer genügend Essen dabei zu haben.

Wie gut ist der Trail ausgebaut und markiert?

Der TA ist ziemlich gut ausgebaut und markiert. Man folgt orangefarbenen Dreiecken, diese zeigen einem oft sogar die richtige Richtung an. Ganz selten läuft man ohne Markierungen, aber selbst an diesen Stellen ist die Wegrichtung ziemlich eindeutig. Sollte man dabei dennoch etwas vom Weg abkommen, kann man die Topokarten, Trailnotes oder die Guthook App (Details dazu im Kapitel Navigation) zur Hilfe nehmen. Du wirst sehen, auch wenn man sich mal verläuft, ist das nur halb so schlimm.

Dennoch kann das Wandern in Neuseeland nicht mit dem in Europa verglichen werden. Die Trails sind etwas anstrengender und weniger gut ausgebaut als bei uns in Europa. Auch das Laufen durch unwegsames Terrain und Flussüberquerungen gehören in Neuseeland zum sogenannten “Tramping” dazu.

Wie laufe ich den Trail? Kann ich Abschnitte überspringen?

Jeder läuft den Trail auf seine eigene Art und Weise, vom „Purist“ (Hiker, die jeden Meter laufen) bis zum „80 km per day hiker“ gibt es alles. Man kann auch beliebig kombinieren, also z.B. alle Highways Hitch Hiken (Trampen) und alle Wanderwege Laufen. Du kannst selbst gestalten, wie du den Trail wandern möchtest und findest garantiert deinen Laufstil schon nach den ersten paar Tagen heraus. Hier bekommst du eine Übersicht, wie die verschiedenen Trailmarkierungen aussehen. Wie schon oben erwähnt, folgt man fast immer orangefarbenen Dreiecken.

Von Links nach Rechts....Trailmarkierungen am Baum, im hohen Gras, auf freier Fläche, an Straßen.

Wann starte ich am besten?

TA Southbound

Die besten Monate, um den TA Southbound zu starten, sind zwischen Mitte September und Anfang Januar. Die meisten Leute starten den Trail in den ersten Oktoberwochen. Wenn du ein bisschen mehr für dich allein wandern willst, würde ich Mitte September starten, heißt aber auch, dass es noch etwas kalt und regnerisch sein kann. Zudem sind manche Teile des Trails so früh teilweise noch gesperrt. Infos zum Trailstatus findest du auf der offiziellen Te Araroa Webseite: https://www.teararoa.org.nz/before-you-go/alerts-and-trail-status/

Bist du hingegen offen dafür, andere Hiker zu Treffen oder auch mal in einer Gruppe zu laufen, würde ich zwischen Anfang und Ende Oktober in Cape Reinga starten.


TA Northbound

Willst du den Trail Northbound laufen und in Bluff starten, sind die besten Monate zwischen November und Januar. Startet man früher, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch zumindest teilweise mit Schnee rechnen zu müssen. Ab Mitte April kann es dann auf der Südinsel auch schon wieder sehr kalt werden. Auf der offiziellen Te Araroa Website heißt es: "Falls man sich nicht wohl fühlt in Regen und Kälte zu laufen, soll man Southbound zwischen Ende Oktober und Anfang November und Northbound zwischen Ende Dezember und Anfang Januar starten."

Achtung! Das Wetter in Neuseeland ist sehr schlecht vorhersehbar, es kann selbst im Hochsommer auf der Südinsel schneien. Aus diesem Grund ist es gut sich grob an die Vorschläge zu halten. Ein paar Tage früher oder später ist aber auch vollkommen in Ordnung. Den Trail komplett im neuseeländischen Winter zu machen, also Juni bis August, ist natürlich nicht zu empfehlen.

►Beste Startzeit Southbound | Oktober - Januar

►Beste Startzeit Northbound | Dezember - Februar


Wie lange brauche ich für den kompletten Trail?

Es wird gesagt, dass man pro Insel 50 bis 80 Tage braucht (reine Wanderzeit, ohne Pausentage). Somit braucht man für den kompletten Trail zwischen 3,3 und 5,3 Monaten. Aber die Gesamtdauer des Trails hängt natürlich ganz davon ab, wie viele Kilometer du am Tag läufst und wie viele Pausentage du einlegst. Zudem muss das Wetter auch mitspielen.

Ich habe für die Nordinsel 60 Tage gebraucht und bin nie mehr als 40 Kilometer am Tag gelaufen, genauer gesagt hatte ich nur zwei 40 Kilometer Tage. An allen anderen Tagen waren es zwischen 20 und 35 Kilometer. Für die Südinsel habe ich ziemlich genau 2,5 Monate gebraucht, das ist ziemlich lang. Ich musste wetterbedingt einige Male pausieren (Flusspegel, Schnee, Unwetter). Insgesamt bin ich 4,5 Monate (mit Pausentagen) unterwegs gewesen.

Plane einfach ein großzügiges Zeitfenster von 6 Monaten ein, dann kannst du hundertprozentig sicher sein, den kompletten Trail machen zu können. So hat man keinen Zeitdruck, kann ab und an mal einen Pausentag einlegen und zudem, wenn man möchte, auch noch Side Trips machen. Und wenn nicht, dann hast du eben nach dem Trail noch Zeit, dir andere schöne Dinge in Neuseeland anzuschauen.


►Dauer Nordinsel | ca. 50 - 80 Tage

►Dauer Südinsel | ca. 50 - 80 Tage

►Dauer gesamter Trail | ca. 100 - 160 Tage (3,3 - 5,3 Monate)

Solo laufen oder in einer Gruppe?

Das kommt ganz drauf an, aber natürlich kann man den Trail problemlos allein starten. Spätestens nach ein paar Tagen (wenn man in der Hauptsaison los läuft) wirst du die ersten anderen TA Hiker antreffen. Das ist sehr schön, da man meist gleich etwas gemeinsam hat. Macht dir keine Sorgen, dass du den kompletten Trail auf dich allein gestellt sein wirst. Ist das hingegen genau dein Wunsch, würde ich entweder Northbound gehen oder den Trail relativ früh/spät in der Saison starten.


Ich bin den TA z.B. teilweise in einer größeren Gruppe gelaufen, meistens aber zu zweit. Allein war ich kaum unterwegs, da ich alle paar Tage neue Leute getroffen habe und man dann meist zusammen weitergewandert ist.


Solo Hiking

In Neuseeland alleine unterwegs zu sein ist generell sehr sicher. Die Menschen sind sehr nett und hilfsbereit. Zudem gibt es meiner Meinung nach so gut wie keine komischen Leute, die einem in irgendeiner Art und Weise auf die Nerven gehen könnten. Dennoch, es kann sein, dass man doch mal in eine etwas unangenehme Situation gerät. Diese lassen sich aber eigentlich immer durch die richtige Planung vermeiden.

Für mich ist es z.B. hilfreich, mir zu überlegen, in welchen Situation ich mich nicht wohl fühlen würde. Auf dem TA waren das z.B. Flüsse allein zu überqueren. Somit habe ich mich dann meist schon einige Zeit vor einer Flussdurchquerung mit anderen Hikern zusammengeschlossen. Es gibt auch einige Trail Abschnitte, die als sehr anspruchsvoll gelten (in den offiziellen Trailnotes wird das im Regelfall erwähnt). Je nachdem, wie viel man sich zutraut kann es sinnvoll sein, diese Teilstrecken nicht allein zu wandern. Natürlich ist das einem aber komplett selbst überlassen.

Auch habe ich mich z.B. durch das Mittragen eines PLB's (Personal Locator Beacon) um einiges sicherer gefühlt. Ein PLB ist ein GPS Funkgerät, das durch Betätigen eines Knopfes die exakten Koordinaten des Gerätes an sogenannte Search and Rescue Zentren weiterleitet (mehr dazu gibts im Kapitel PLB-Personal Locator Beacon).

Über giftige oder gefährliche Tiere muss man sich hingegen keine Sorgen machen, die gibt es in Neuseeland nicht.


Flussdurchquerungen

Es gibt River Crossing Kurse in Neuseeland, welche regelmäßig angeboten werden. Infos und Termine findet man unter: https://www.outdoortraining.nz/index.php

Um einen Kurspartner/in zu finden kann auch hier ein Post in der offiziellen TA Facebook Gruppe hilfreich sein.


Allgemein

Über Flussdurchquerungen auf dem TA gab es vor allem in den Facebook Gruppen schon einige Diskussionen. Man sollte sich im klaren darüber sein, dass die Durchquerung eines Flusses eine ziemlich Herausforderung sein kann. Man sollte wissen, dass ein Fluss innerhalb von Minuten anschwellen kann. Es kann auch sein, dass es z.B. weiter flussaufwärts regnet und der Flusspegel unbemerkt ansteigt. Außerdem ist es möglich, dass man wetterbedingt eine Zeit lang warten muss, bis man letztendlich durchqueren kann. Falls man Zweifel hat (egal ob Solo oder in einer Gruppe), bitte auf gar keinen Fall den Fluss durchqueren und lieber einen Umweg in Kauf nehmen.

Auf der Nordinsel gibt es nur ein paar wenige Flussdurchquerungen, auf der Südinsel hingegen relativ viele.

Für Solo Hiker

Bist du allein unterwegs und fühlst dich unsicher den Fluss zu durchqueren, kann man z.B. auch einen Tag Abwarten und Schauen, ob andere Leute am nächsten Tag dazu kommen. Weißt du schon im Voraus, dass du einen Abschnitt läufst, bei dem ein Fluss durchquert werden muss, kannst du dich auch schon vorab mit anderen Hikern zusammenschließen.


Flüsse auf dem TA - Zusätzliche Info

Der wohl größte Fluss, den man zu durchqueren hat, ist der Ahuriri River in der Canterbury Section. Ich habe den Fluss mit drei anderen Hikern durchquert und dennoch war es sehr schwierig. Die Strömung war unglaublich stark und das Wasser ging mir teilweise bis zum Bauchnabel. Es kann aber auch sein, dass der Flusspegel an dem Tag außergewöhnlich hoch war. Mit mehreren Personen würde ich bei guten Bedingungen schon versuchen zu durchqueren. Solo würde ich eher auf die Alternativroute zurückgreifen. Diese führt über eine Brücke auf die andere Seite des Trails, dafür muss man ca. 10 Kilometer Umweg in Kauf nehmen.

Dann gibt es noch den Rakaia und den Rangitata River, die beide nicht Teil des Trails sind. Es wird ausführlich in den Trailnotes darauf hingewiesen, diese nicht zu durchqueren. Die Strecke zwischen den beiden Flüssen ist allerdings Teil vom Trail. Es ist schwierig dort hinzukommen, aber man kann versuchen zu Hitch Hiken. Mit etwas Geduld bekommt man wahrscheinlich eine Mitfahrgelegenheit. Es gibt auch einen Shuttleservice. Infos dazu findet man in den Trailnotes (Canterbury Section, Rangitata River Hazard Zone).

Der Trail verläuft bei Arthurs Pass den Deception River entlang. Teilweise läuft man dabei wortwörtlich im Fluss. Dieser Abschnitt ist bei gutem Wetter sehr schön, vor allem weil er auch immer wieder Möglichkeiten zum Baden bietet. Bei schlechtem Wetter hingegen kann dieser Teil des TA 's sehr schwierig und auch gefährlich sein.


Waschen

Grob geschätzt hat man die Möglichkeit sich ca. alle 5 bis 6 Tage zu Duschen. Du wirst sehen, dass man sich schnell daran gewöhnt. Natürlich bietet der Trail ab und an auch die Möglichkeit sich in einem Fluss/Bach zu waschen. Ich fand z.B. auch Feuchttücher sehr hilfreich, damit lässt sich auf jeden Fall der gröbste Schmutz entfernen und man fühlt sich wieder etwas frischer :) Deodorant ist meiner Meinung nach allerdings eher unnötig, denn beim Fernwandern riecht man sowieso nicht gut.

Kleidung kann man auf Campingplätzen waschen. Um sich Waschkosten zu sparen (Waschen und Trocknen kosten jeweils 4 NZ Dollar), macht es Sinn sich mit einer weiteren Person zusammen zu schließen. Unterwäsche und Socken kann man beim Wandern natürlich einfach täglich per Hand reinigen. Zum Trocknen habe ich diese immer Außen an meinen Rucksack gehängt. Ob man Seife auf den Trail mitnimmt ist selbstverständlich Geschmackssache.


Equipment

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wirst du Teile deines Equipments immer mal wieder ersetzen müssen. Es ist so gut wie unmöglich 3000 Kilometer zu Laufen, ohne dass ein Ausrüstungsstück ausgetauscht werden muss. Man sollte sich auch im klaren darüber sein, dass man auf Dauer gesehen, das heißt über den Tag und auf die Wochen verteilt, jedes Kilo mehr in seinem Rucksack merkt. Du wirst feststellen, dass man den Unterschied sogar schon bei 1 bis 2 Kilo spürt. Deshalb reduziere das Rucksackgewicht so gut es geht. Natürlich sollte dabei nie an der Sicherheit gespart werden. Oft ist das Aussortieren bzw. sich nach und nach von Sachen trennen auch ein Prozess während des Trails. Ich hatte z.B. am Anfang 16 Kilo Grundgewicht und habe dies auf 10 Kilo reduzieren können. Mit guter “Ultralight Ausrüstung” geht es auch noch um einiges leichter. Ich persönlich konnte den Trail mit weniger Gewicht auf dem Rücken viel mehr genießen.


Schuhe

Fast alle Leute auf dem TA greifen zu Trailrunnern (die gängisten sind die Altra Lone Peak und Salomon). Das sind im Prinzip normale Laufschuhe, nur mit mehr Profil. Diese sind leicht, trocknen schnell und bieten auch ein sicheres Gefühl beim Wandern in schwierigem Gelände. Ich bin der Meinung, dass diese Art von Schuh auf jeden Fall die beste Lösung für solch eine Art Trail ist. Eher schlecht geeignet sind schwere Wanderstiefel, diese sind wirklich nur für die Berge gedacht und machen auf dem TA nicht allzu viel Sinn. Zusätzlichen Komfort können spezielle Einlegesohlen bieten. Beim Kauf ist es zudem sinnvoll die Schuhe gleich mit den passenden Wandersocken anzuprobieren. Ich bin ein großer Fan der Darn Tough Socken, diese haben keine spürbaren Nähte, halten ewig und sind super bequem.

Schlammschuhe;), links Altras, rechts Salomon.

Was kostet der Trail?

Allgemein

Die Nordinsel zu durchwandern ist definitiv teurer als die Südinsel, denn man muss für fast jede Nacht fürs Campen zahlen. Hinzu kommen die Kanufahrt auf dem Whanganui River, die Anfahrt nach Cape Reinga und die Fähre von Wellington nach Picton. Die Südinsel ist normalerweise etwas günstiger, vor allem, da man fast immer in Hütten schlafen kann. Zudem kommt man nicht so oft in Versuchung etwas zu kaufen, da man auf der Südinsel weniger durch Städte/Dörfer läuft.

Auf dem Whanganui River

Lebensmittel sind in Neuseeland um einiges teurer als in Europa. Auch solltest du bedenken, dass du mit hoher Wahrscheinlichkeit ein paar Mal Ausrüstung nachkaufen musst. Zusätzlich kommt es darauf an, wie deine Übernachtungswünsche aussehen, also ob du vorzugsweise in Hotels oder eher in Hostels/Campgrounds schlafen möchtest. Dann kommt natürlich noch hinzu, was man schon an Ausrüstung hat und wie lange man für den Trail braucht.

Übersicht der Ausgaben

Dieser Überblick dient nur als grobe Richtlinie und soll dich auf die entstehenden Kosten vorbereiten (habe in NZ Dollar gezählt). Im Beispiel gehe ich davon aus, dass man für den kompletten Trail (Nord- und Südinsel, ohne Pausentage) 4,5 Monate (140 Tage) benötigt.

In der Berechnung sind Flug, Visa, Krankenversicherung und Equipment, welches du dir vor dem Trail zugelegt hast nicht enthalten.

So das wars schon mit der Leseprobe, vielleicht bist du jetzt 100% überzeugt und willst sobald man wieder nach Neuseeland Einreisen darf in dein TA Abenteuer starten:) Falls das der Fall ist und du wirklich ALLE:) wichtigen und essentiellen Infos zum Trail haben magst kannst du meinen Vorbereitungsguide direkt auf Amazon bestellen.

Ps: Der Te Araroa Trail ist einer der schönsten Dinge, die ich je gemacht habe, ich kann diesen unfassbar schönen Fernwanderweg wirklich jedem empfehlen. Am besten nicht zu viel drüber Nachdenken und einfach machen:)